Veeam-Lizenzen mieten: du zahlst nur, was deine Kunden wirklich sichern
Dein Kunde hat 25 Maschinen. Gekauft hast du das Paket für 30. Die fünf, die brachliegen, zahlt am Ende keiner deiner Kunden — die zahlst du, aus deiner Marge. Pay-per-Use rechnet jeden Monat ab, was tatsächlich läuft.
Stand 17. August 2026, 08:17 Uhr, direkt aus unserer Verwaltungskonsole abgelesen — keine gerundeten Zahlen fürs Marketing.
Was dich Kauflizenzen wirklich kosten
Klassische Veeam-Lizenzen kauft man in Paketen. Der Kunde nutzt selten genau ein volles Paket, also kaufst du auf die nächste Stufe hoch. Was dazwischen liegt, steht ungenutzt herum und wird trotzdem bezahlt.
Bei einem Kunden ist das ärgerlich. Bei fünfzehn Kunden ist es eine Position in deinem Gewinn. Dazu kommt einmal im Jahr das Renewal: alle Verträge gleichzeitig, alle Kunden gleichzeitig ansprechen, und für jede Verlängerung brauchst du eine Begründung.
Das eigentliche Problem ist nicht der Preis. Es ist, dass du deinem Kunden ein Angebot vorlegst, das du selbst nur mit Mühe erklären kannst.
„Managed Storage Server und Veeam Pay-per-Use zusammen machen unser Managed Backup für Kunden richtig handhabbar. Kein eigener Speicher, kein Lizenz-Overhead, einfach skalierbar.“
Andreas Nöll · NÖLL EDV-SYSTEME GmbH
So funktioniert das Punktesystem
Grundlage ist das Veeam Rental Agreement (VRA) — das Mietmodell im Veeam-Cloud-&-Service-Provider-Programm. Gezählt werden keine Schlüssel, sondern Punkte:
Veeam Backup & Replication
| Was gesichert wird | Standard | Enterprise | Enterprise Plus |
|---|---|---|---|
| Virtuelle Maschine | 5 | 9 | 11 |
| Physischer Server | 11 | 11 | 11 |
| Workstation | 4 | 4 | 4 |
| NAS / Fileshare je 500 GB | 10 | 10 | 10 |
Punkte pro Monat, Veeam-Preisliste. Auch Microsoft-365-Backup, Veeam ONE oder Cloud Connect haben feste Punktwerte — die Logik bleibt immer dieselbe.
Den aktuellen Punktpreis nennen wir bewusst nicht auf dieser Seite, sondern in deiner Kalkulation — Preise ändern sich, diese Seite bleibt online. Die Formel hast du jetzt, und die ändert sich nicht.
Sven-Jendrik Timmermann · 7× vExpert · 20 Jahre Backup & Virtualisierung
Lass uns deinen ersten Kunden durchrechnen
Du nennst uns einen echten Fall — einen Kunden, den du heute sicherst. Wir rechnen ihn im neuen Modell durch, und du vergleichst mit dem, was du gerade zahlst.
- Deine Kalkulation für diesen einen Kunden, Zeile für Zeile zum Nachrechnen — Lizenz, Speicher und Einrichtung getrennt ausgewiesen.
- Den aktuellen Punktpreis, den du für den Vergleich brauchst.
- Eine ehrliche Einschätzung, ob sich der Wechsel für diesen Fall überhaupt lohnt. Wenn nicht, sagen wir das.
- Zugang zum Dashboard (VSPC), sobald du starten willst: belegter Speicher und genutzte Lizenzen für alle Kunden an einer Stelle.
„Kein Lizenz-Overhead, keine Überraschungen — wir zahlen genau für das, was unsere Kunden brauchen. SJT ist ein Partner, der weiß, wovon er redet.“
Jens Reichel · Geschäftsführer, reichel.systems GmbH
Kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns per Mail — auf Wunsch rufen wir an. Alle Antworten zum Nachlesen: FAQ Veeam Pay-per-Use
Deine Angaben nutzen wir, um dir die Kalkulation zu erstellen und dich dazu zu kontaktieren. Wir geben sie nicht an Dritte weiter, und du kannst jederzeit widersprechen. Mehr dazu unter Datenschutz.
Backup hinter deiner Marke — dein Kunde bleibt deiner
Wir sind Fulfillment-Partner für IT-Dienstleister und Systemhäuser — kein Wettbewerber um deine Endkunden:
Deine Marke
Du verkaufst Managed Backup unter deinem Namen. Wir liefern im Hintergrund — auf Wunsch komplett White-Label.
Dein Kunde, deine Marge
Vertrag und Abrechnung zum Endkunden laufen über dich. Wir treten bei deinem Kunden nicht auf und akquirieren ihn nicht.
Support für dich
Wir sind dein technisches Backoffice: Beratung, Betrieb, Restore-Hilfe — an dich als Partner, nie an dir vorbei.
„Wir setzen Veeam Pay-per-Use und den Managed Storage Server ein — und das läuft. Kein Stress, keine Ausfälle. Das ist Partnerschaft auf Augenhöhe.“
Markus Opel · Omega Consult
Was heute in unserer Konsole liegt
Wir betreiben das nicht als Nebenprodukt. Der Stand von heute früh, ohne Rundung:
Jede dieser Maschinen läuft durch dieselbe Formel, die wir dir oben erklärt haben — Workloads mal Punktwert. Und die Zahlen bewegen sich ständig, genau darum geht es beim Mietmodell: Jede neue Maschine erscheint automatisch in der Abrechnung, jede abgeschaltete verschwindet. Niemand pflegt dafür eine Liste.
Warum stehen im Angebot vier Positionen?
1 · Veeam-Punkte
Die Lizenz: Menge × Punktpreis — genau die Rechnung von oben.
2 · SaaS-Punkte
Microsoft-365-Backup hat ein eigenes Punktesystem mit eigenem Punktpreis — deshalb eine eigene Zeile.
3 · Setup (einmalig)
Einrichtung, Onboarding, Funktionstest.
4 · Speicher
Wohin die Backups laufen — nicht in den Lizenzpunkten enthalten. Flexibel pro TB oder als dedizierter Managed Storage Server.
Vier Zeilen, vier Antworten auf vier verschiedene Fragen. Das ist keine Trickserei — du siehst getrennt, was Lizenz, Einrichtung und Speicher kosten.
Achtung: es gibt zwei Punktetabellen
Die Zahlen oben gelten für Veeam Backup & Replication. Daneben steht die Veeam Data Platform — dieselbe Technik, anderer Zuschnitt, eigene Punktwerte. Wer beides durcheinanderbringt, verrechnet sich um mehr als die Hälfte:
Veeam Data Platform
| Paket | Enthalten | Punkte je VM | je Server |
|---|---|---|---|
| Foundation | Backup & Replication + Software Appliance | 11 | 11 |
| Advanced | zusätzlich Veeam ONE | 13 | 13 |
| Premium | zusätzlich Recovery Orchestrator | 16 | 16 |
Arbeitsplätze: 4 Punkte bei Foundation, 5 bei Advanced und Premium.
Der Unterschied, den keiner auf dem Schirm hat: Die Veeam Software Appliance — der Backup-Server als gehärtetes Linux statt als Windows-Maschine — gibt es nur in der Data Platform. Die kleinste Stufe dort ist Foundation mit 11 Punkten je VM. Wer heute Enterprise fährt, zahlt 9. Macht zwei Punkte mehr pro Maschine.
Wir empfehlen den Wechsel trotzdem, und zwar nicht wegen der gesparten Windows-Lizenz. Die ist nur der sichtbarste Posten. Weg fallen außerdem: der monatliche Patch-Zyklus samt Neustarts, die Reiberei mit dem Virenschutz auf dem Backup-Server — ein Klassiker, der Jobs scheitern lässt, ohne dass es jemand merkt — und ein Windows-System, das bei einem Angriff als Erstes gesucht wird. Wer die Backup-Umgebung übernimmt, hat gewonnen.
Die Appliance kommt gehärtet aus der Box, ohne offene Dienste, ohne Domänenmitgliedschaft. Zwei Punkte pro VM sind dafür ein fairer Preis — deutlich billiger als der erste Vorfall, bei dem jemand über den Backup-Server hereinkommt.
Für den Umzug gibt es einen offiziellen Weg: Veeam KB4800 beschreibt die Migration von Windows nach Linux, die Konfiguration wandert mit. Wir begleiten das, und wir rechnen dir vorher aus, was es dich in Punkten kostet.
Vier Gründe, warum das Modell für dich funktioniert
Höhere Margen
Keine Lizenzen, die brachliegen — du zahlst nur, was du deinem Kunden auch abrechnen kannst.
Zentrale Verwaltung
Ein VSPC-Dashboard für alle Kunden: belegter Speicher, genutzte Lizenzen, automatische Berichte.
Skalierbarkeit
Von einem Kunden bis hundert — der Aufwand für die Verwaltung bleibt gleich.
Stärkeres Angebot
„Zahle nur, was du nutzt“ ist ein Verkaufsargument, das dein Kunde sofort versteht.
Das sagen Reseller, die es nutzen
29 Systemhäuser und MSPs rechnen ihre Kunden über Veeam Pay-per-Use bei SJT ab.
„Was mich überzeugt hat: SJT kommuniziert offen und transparent — auch wenn mal was nicht rund läuft. Kein Problem ist bisher ungeklärt geblieben.“
Jens Euler
Euler IT Systeme (Reseller)
„Managed Storage Server und Veeam Pay-per-Use zusammen machen unser Managed Backup für Kunden richtig handhabbar. Kein eigener Speicher, kein Lizenz-Overhead, einfach skalierbar.“
Andreas Nöll
NÖLL EDV-SYSTEME GmbH (Reseller)
„SJT ist das Bindeglied, welches uns zur Arbeit mit der Veeam Software Group noch gefehlt hat — ein erfahrener Partner mit kurzen Kommunikationswegen in deutscher Sprache.“
Markus Präg
Lig-Net GmbH (Reseller)
„Wir wissen aus eigener Erfahrung, was ein Cybervorfall bedeutet. Mit VPU und dem Managed Storage Server haben wir eine Lösung gefunden, auf die wir uns wirklich verlassen können.“
Christoph Stauffer
Stauffer Medien & IT GmbH (Reseller)
„Das Modell ist für unsere Kunden attraktiv, da nur die Leistungen abgerechnet werden, die tatsächlich genutzt werden. Bei Fragen ist immer ein kompetenter Ansprechpartner erreichbar.“
Katja Schuster
STEGMUELLER THE IT-PROFESSIONALS (Reseller)
„Wir setzen Veeam Pay-per-Use und den Managed Storage Server ein — und das läuft. Kein Stress, keine Ausfälle. Das ist Partnerschaft auf Augenhöhe.“
Markus Opel
Omega Consult (Reseller)
„Kein Lizenz-Overhead, keine Überraschungen — wir zahlen genau für das, was unsere Kunden brauchen. SJT ist ein Partner, der weiß, wovon er redet. Wer Managed Backup für seine Kunden einfach und zuverlässig lösen will — dem kann ich SJT empfehlen.“
Jens Reichel
Geschäftsführer, reichel.systems GmbH
„Wir setzen Veeam Pay-per-Use für unsere Kundenumgebungen ein. Immer wenn man was hatte, war SJT sofort zur Stelle. Strukturiert, gute Kommunikation — das funktioniert.“
Christoph Zech
Geschäftsführer, ZECH IT GmbH
In drei Schritten zu Pay-per-Use
Erster Fall durchgerechnet
Wir zeigen dir das System und rechnen deinen ersten Kunden durch. 30 Minuten, kostenlos.
Kunden einrichten
Du legst deine Kunden in VSPC an, wir erstellen die Lizenzen.
Automatische Abrechnung
Workloads werden automatisch erfasst und monatlich abgerechnet.
Für wen sich das nicht lohnt
Drei Fälle, in denen wir abraten — lieber jetzt als nach dem ersten Monat:
- Du hast einen einzigen kleinen Kunden. Die Mindestmenge liegt bei 50 Punkten im Monat. Wer darunter bleibt, fährt mit einer Kauflizenz günstiger. Sag uns die Größe, wir rechnen es dir vor — auch wenn dabei herauskommt, dass du bleiben solltest, wo du bist.
- Du willst alles selbst betreiben. Das ist ein legitimer Weg, und er kann sich rechnen. Wir haben aufgeschrieben, was dabei tatsächlich auf dich zukommt: Veeam selbst betreiben.
- Du suchst nur den günstigsten Einkaufspreis. Dann bist du bei einem reinen Distributor besser aufgehoben. Wir kommen ins Spiel, wenn jemand den Betrieb mit übernehmen soll.
„Was mich überzeugt hat: SJT kommuniziert offen und transparent — auch wenn mal was nicht rund läuft. Kein Problem ist bisher ungeklärt geblieben.“
Jens Euler · Euler IT Systeme
Häufige Fragen
Wie ist das Preismodell genau?
Wie werden neue VMs automatisch lizenziert?
Ich will die kostenlose Veeam Software Appliance nutzen — was ändert sich?
Was ist die 20-Prozent-Regel?
Wie wird der Speicher abgerechnet?
Mein Kunde hat schon eine eigene Veeam-Lizenz — was gilt dann?
Wo stehen die Server?
Tretet ihr bei meinem Endkunden auf?
Wie komme ich wieder raus, wenn es nicht passt?
Ein Kunde reicht zum Anfangen
Such dir den Kunden aus, bei dem die Lizenzfrage dieses Jahr sowieso ansteht. Den rechnen wir gemeinsam durch — und du entscheidest danach.