Es gibt bei Cloud-Backups eine Position auf der Rechnung, die dich kalt erwischt, wenn dir vorher niemand davon erzählt hat. Hier bekommst du sie vorher — mit der kompletten Rechenlogik.
Dein Endkunde hat schon eine eigene Veeam-Lizenz. Gekauft, bezahlt, läuft — zum Beispiel eine Essentials. Jetzt willst du für ihn das umsetzen, was ohnehin überfällig ist: eine externe Kopie der Backups, raus aus dem Haus, per Veeam Cloud Connect auf eine Provider-Infrastruktur.
Deine Erwartung — und die ist völlig logisch: Der Kunde hat seine Lizenz ja schon, also zahlt er nur noch für den Speicher.
Und dann kommt die erste Monatsabrechnung. Und da stehen zusätzlich Punkte drauf. Pro virtueller Maschine.
Wenn ein Kunde mit einer Lizenz, die nicht über den Service Provider läuft, per Cloud Connect auf eine Provider-Infrastruktur sichert, verlangt Veeam dafür Cloud-Connect-Punkte:
| Was gesichert wird | Punkte pro Monat |
|---|---|
| Virtuelle Maschine | 5 |
| Physischer Server | 7 |
| Workstation | 3 |
| Replica-VM (DRaaS) | 10 |
Das ist keine Gebühr, die wir uns ausgedacht haben — das ist Veeams Lizenzlogik für Service Provider. Wir müssen diese Punkte melden und abrechnen, und jeder seriöse Anbieter muss das auch.
Was das in Euro bedeutet, rechnen wir dir konkret in deiner Kalkulation vor — Punktpreise gehören ins Angebot, nicht auf eine Webseite, die in zwei Jahren noch online ist. Aber so viel aus der Praxis: Als wir das einem Interessenten vorgerechnet haben, war seine Reaktion wörtlich „das ist ja weniger, als ich gedacht hab“.
Das Problem ist fast nie die Höhe. Das Problem ist die Überraschung — wenn du es deinem Endkunden nicht eingepreist hast und die Differenz aus deiner Marge zahlst.
Du preist die Cloud-Connect-Punkte von Anfang an in dein Angebot ein — mit der Tabelle oben kannst du das auf den Punkt genau.
Fertig — keine Überraschung.
Die Lizenz kommt über uns, die separaten Cloud-Connect-Punkte entfallen — und je nach Laufzeit und Größe der Alt-Lizenz ist das unterm Strich sogar günstiger.
Je nach Einzelfall die bessere Rechnung.
Welcher Weg besser ist, hängt am Einzelfall — vor allem daran, wie lange die bestehende Lizenz noch läuft.
Dein Gespräch führst du direkt mit Sven-Jendrik Timmermann, Geschäftsführer
Schick uns die Eckdaten deines Kunden: Lizenztyp, Restlaufzeit, Anzahl VMs. Du bekommst beide Wege transparent vorgerechnet und entscheidest selbst — ohne Kleingedrucktes.
Kostenlos und unverbindlich. Alle Antworten zum Nachlesen: FAQ Veeam Pay-per-Use