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VMware-Lizenzen: Klarheit, bevor du verlängerst

Renewal auf dem Tisch, Editionen unklar, Migration im Hinterkopf? Wir rechnen deine Optionen durch — mit eigenen Zahlen, nicht mit denen aus dem Angebot.

„Ein Jahr ist definitiv zu kurz, das kriegen wir nicht gestemmt. Und zwei Jahre gibt es nicht mehr.“ IT-Leiter im Lizenzgespräch, Juli 2026 — kurz darauf kaufte er drei Jahre für eine Plattform, die er in achtzehn Monaten verlassen wollte.

Was sich seit Broadcom geändert hat

Die Lizenzierung, die du jahrelang kanntest, gibt es nicht mehr. Vier Punkte, die aktuell in fast jedem Gespräch auftauchen:

Laufzeiten: 1, 3 oder 5

Zwei Jahre existieren nicht mehr. Wer eine Migration in 18 Monaten plant, muss trotzdem drei Jahre kaufen — oder die Ein-Jahres-Option teuer nachverhandeln. Das Lizenzmodell diktiert die Strategie, wenn du es lässt.

Editionen laufen aus

Die kleinen Editionen sind nach aktuellem Stand nur noch begrenzt verlängerbar und fallen mit kommenden Versionen weg — für die nächste Major-Version brauchst du die Foundation-Stufe. Wer heute „günstig“ kauft, kauft ein Ablaufdatum mit.

Perpetual ist End of Life

Gekaufte Altlizenzen tauchen in den Verlängerungsangeboten oft gar nicht mehr auf — und laufen ohne Support weiter, bis es knallt. In Bestandsaufnahmen finden wir sie regelmäßig: vergessen, ungepatcht, produktiv.

Verstreute Lizenzblöcke

Vier Blöcke, vier Ablaufdaten, verteilt übers Jahr — und im Angebot fehlt die Site ID. Ohne Konsolidierung verhandelst du viermal im Jahr aus der schwachen Position.

Womit Kunden zu uns kommen

SituationWas wir tun
Verlängerungsangebot liegt vor — unterschreiben oder nicht?Gegenrechnung mit eigenen Bestandsdaten: Cores, Editionen, Laufzeiten. Erst dann entscheiden.
Editionen unklar — zahlen wir für Funktionen, die keiner nutzt?Cluster-weise prüfen statt pauschal lizenzieren. Ein Datenbank-Cluster braucht oft nicht die Edition der Hauptumgebung.
Migration im Kopf — Proxmox, Hyper-V oder bleiben?Ehrlicher Vergleich inklusive Support-Kette, Fachanwendungen und Migrationsaufwand — nicht nur Subscription-Preise nebeneinander.
Upgrade steht an — vSphere 7 auf 8, vSAN, neue HostsLizenzseite und Technik zusammen planen, damit das Upgrade nicht an der Edition scheitert.
Niemand weiß, was überhaupt lizenziert istInventur per RVTools und Core-Kalkulation — maschinell erhoben, nicht aus alten Mails zusammengesucht.

Der reine Preisvergleich „VMware-Subscription gegen Proxmox-Subscription“ ist Äpfel gegen Birnen — die ehrliche Rechnung umfasst Support, Anwendungen und Menschen.

So läuft die Beratung

1. BestandsaufnahmeRVTools-Export, Core-Kalkulation, Ablaufdaten — eigene Zahlen statt Anbieter-Angebot
2. Optionen rechnenLaufzeiten konsolidieren, Editionen je Cluster, Migrationspfad — nebeneinander, in einer Tabelle
3. Entscheidung auf ZahlenbasisVerlängern, umbauen oder migrieren — inklusive ehrlicher Empfehlung, auch wenn sie „weniger kaufen“ heißt

Ein Grundsatz aus jedem unserer Gespräche: „Was der Anbieter sagt, ist mir egal — ich will eigene Zahlen haben.“ Wir rechnen kein Angebot nach, das wir nicht selbst inventarisiert haben. Und wir betreiben selbst VMware-Umgebungen — vSphere-Cluster, vSAN, Upgrades von 7 auf 8, Migrationsprojekte in beide Richtungen. Die Beratung kommt aus dem Betrieb, nicht aus der Preisliste.

Häufige Fragen

Muss ich wegen der Preise zu Proxmox wechseln?
Nein — und wer dir das pauschal rät, hat nicht gerechnet. Zum ehrlichen Vergleich gehören die Support-Kette bis zum Hersteller (bei Datenbanken und Fachanwendungen entscheidend), die Kompatibilität deiner Anwendungen und die Migrations- und Dienstleisterkosten. Manchmal ist der Wechsel richtig — dann planen wir ihn sauber. Oft ist geplantes Bleiben günstiger als ungeplantes Wechseln.
Wir haben schon ein Verlängerungsangebot — lohnt sich die Gegenrechnung noch?
Gerade dann. Laufzeitkonsolidierung, Editions-Downgrades für einzelne Cluster und vergessene Altlizenzen findet man erst, wenn jemand mit eigenen Bestandsdaten rechnet. Solange nichts unterschrieben ist, ist nichts entschieden.
Welche Unterlagen brauche ich?
Ideal: RVTools-Export, aktuelle Angebote und die Ablaufdaten deiner Lizenzblöcke. Hast du das nicht griffbereit, sagen wir dir Schritt für Schritt, wie du es erhebst — das ist Teil der Bestandsaufnahme.
Beratet ihr auch Systemhäuser?
Ja. Systemhäuser holen uns als zweite Meinung in Endkunden-Projekte — auf Wunsch im Hintergrund. Dein Kunde bleibt deiner.
Und wenn es nicht um Lizenzen geht, sondern um Technik?
Auch dafür gibt es eine Seite: VMware-Beratung & Support — Health-Check, Upgrades, Störungen, Migrationspfade. In der Praxis hängt beides oft zusammen, deshalb kommt beides aus einer Hand.
Was kostet das Erstgespräch?
Nichts. Du hinterlässt deine Kontaktdaten, wir rufen zurück und klären, worum es geht und was eine Bestandsaufnahme in deinem Fall bedeutet — unverbindlich.
Sven-Jendrik Timmermann, Geschäftsführer SJT SOLUTIONS

Sven-Jendrik Timmermann · 7× vExpert · 20 Jahre Backup & Virtualisierung

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Hinterlass kurz Name, E-Mail und Telefonnummer — wir rufen dich zurück. Persönlich, kein Callcenter, keine Warteschleife.

Kostenlos und unverbindlich. Kein Newsletter, kein Verteiler — wir melden uns genau einmal zu deiner Frage.