In drei Minuten erklärt — so, dass du jedes Angebot selbst nachrechnen kannst.
Ein Punkt ist nichts anderes als die Einheit, in der Veeam die monatliche Mietlizenz zählt. Jedes Ding, das du sicherst, kostet eine feste Anzahl Punkte pro Monat. Am Monatsende zählst du zusammen, was du wirklich gesichert hast, multiplizierst mit dem Punktpreis — das ist deine Lizenzrechnung. Nicht mehr, nicht weniger.
| Was du sicherst | Standard | Enterprise | Enterprise Plus |
|---|---|---|---|
| Virtuelle Maschine | 5 | 9 | 11 |
| Physischer Server | 11 | 11 | 11 |
| Workstation | 4 | 4 | 4 |
| NAS / Fileshare je 500 GB | 10 | 10 | 10 |
Punkte pro Monat laut Veeam-Preisliste. Mehr Funktionsumfang (Enterprise, Enterprise Plus) heißt mehr Punkte pro VM.
Wächst der Kunde, wächst die Punktzahl. Schrumpft er, schrumpft sie. Keine Dreijahresverträge, keine Lizenz, die dir jedes Jahr das Theater beim Renewal macht.
Dein Kunde hat zehn VMs und zwanzig Arbeitsplätze, Standard Edition:
Diese eine Zahl mal dem Punktpreis — fertig ist die komplette Lizenzposition. Den aktuellen Punktpreis nennen wir dir bewusst nicht hier, sondern in deiner Kalkulation: Preise ändern sich, diese Seite bleibt online. Aber die Formel hast du jetzt, und die ändert sich nicht.
Die Lizenz — genau die Rechnung von oben.
Microsoft-365-Backup: eigenes Punktesystem, eigener Punktpreis, eigene Zeile.
Einrichtung, Onboarding, Funktionstest.
Wohin die Backups laufen — in den Lizenzpunkten nicht enthalten.
Vier Zeilen, vier Antworten auf vier verschiedene Fragen — Transparenz statt Kleingedrucktem. Das komplette Lizenzmodell mit Paketen und Ablauf findest du auf der Seite Veeam-Lizenzen mieten mit Pay-per-Use.
Sven-Jendrik Timmermann · 7× vExpert · 20 Jahre Backup & Virtualisierung
Schick uns kurz, wie viele VMs, Server und Arbeitsplätze dein Kunde hat. Du bekommst eine Kalkulation mit dem aktuellen Punktpreis, die du Zeile für Zeile selbst nachrechnen kannst.
Kostenlos und unverbindlich. Alle Antworten zum Nachlesen: FAQ Veeam Pay-per-Use