Zwei Wege zum externen Backup-Ziel — und selbst langjährige Kunden kennen oft nur einen davon. Hier ist der ehrliche Vergleich mit Entscheidungshilfe.
| Kriterium | Managed Storage Server | Storage as a Service |
|---|---|---|
| Einstieg | ab 40 TB (Stufen bis 220, Sondergrößen auf Anfrage) | ab 5 TB |
| Abrechnung | feste Monatskosten je Stufe | monatlich pro Terabyte |
| Hardware | dedizierter physischer Server | geteilte, gehärtete Plattform |
| Skalierung | Stufen-Upgrade ohne neues Projekt | wächst und schrumpft automatisch mit |
| Unveränderbare Backups | Fenster wird gemeinsam festgelegt | 14 Tage Standard |
| Performance | konstant, exklusiv | gut, geteilt |
| Standort & Betrieb | deutsches Rechenzentrum · 24/7 betrieben von SJT · Veeam-kompatibel | |
… deine Kundenbestände planbar über 40 TB liegen, du konstante Restore-Performance willst und feste Monatskosten kalkulierst. Details: Veeam-Backups extern speichern.
… du klein startest (ab 5 TB), die Menge schwankt oder du erst einmal testen willst. Der Wechsel auf die feste Stufe bleibt jederzeit offen — das ist der übliche Wachstumspfad.
Beides sind Speicher-Positionen — die Lizenz läuft separat über Veeam Pay-per-Use oder die bestehende Kundenlizenz (dann gilt die Cloud-Connect-Punkteregel).
Sven-Jendrik Timmermann · 7× vExpert · 20 Jahre Backup & Virtualisierung
Schick uns kurz, wie viele Kunden du sichern willst und wie viel Speicher sie brauchen — wir rechnen dedizierten Server und Speicher pro Terabyte transparent gegeneinander.
Kostenlos und unverbindlich. Alle Antworten zum Nachlesen: FAQ Veeam Pay-per-Use